J.K. Rowling – Harry Potter und das verwunschene Kind

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Harry Potter und das verwunschene Kind von J.K. Rowling 

Carlsen Verlag

Erschienen September 2016 

336 Seiten

 

 

 

 

Harry Potter und ich, eine noch gar nicht so lange Freundschaft. Als es damals mit dem Hype um die Bücher von J.K. Rowling losging, war ich alles andere als angetan davon. Fantasy war so gar nicht mein Genre und dieses ganze Getue darum fand ich schlichtweg doof.
Allerdings bin auch ich mittlerweile infiziert von Harry Potter. Abends zum Einschlafen laufen die Hörbücher, die Filme werden regelmäßig geschaut und die Bücher habe ich immerhin schon mal angefangen zu lesen. Umso mehr habe ich mich gefreut als ich vom Carlsen Verlag eine Einladung erhalten habe zur Potter-Lesenacht anlässlich des neuen Buches. Da stand ich dann also ganz allein und ein wenig aufgeregt und in erster Linie überglücklich. Das war mein aller erstes Event auf dem ich offiziell als Buchblogger war. Um mich herum schienen sich alle zu kennen oder sich wenigstens den entsprechenden Blog und Youtube-Kanälen zuordnen zu können. Allerdings störte mich das gar nicht, weil ich einfach die ganze
Atmosphäre habe auf mich wirken lassen und es genossen. Der Carlsen-Verlag hat mit diesem Event wirklich einen ganz wunderbaren Abend gestaltet. Man konnte von vorne bis hinten ganz genau spüren, dass viele Liebe in dem Abend steckt und sich viele Gedanken gemacht wurden. Angefangen mit den Hausregeln, über die Große Halle, die vier Hogwarts-Häuser bis hin zum Trimagischen Turnier.

Als es endlich Mitternacht war und wir uns unserem persönlich Exemplar näherten, lag in der ganzen Luft der wunderbare Geruch von neuen Bücher und das war es, was für mich den Moment und den Abend perfekt machte.

Natürlich habe ich auch direkt in der Bahn angefangen zu lesen. Zum Inhalt werde ich mich ganz bewusst nicht äußern, da ich niemandem etwas vorweg nehmen möchte. Aber ich habe das Buch genossen und wenn man sich davon frei macht einen neuen Potter zu lesen, sondern sich ganz auf das
Theaterstück einlässt, dann kann man eigentlich gar nicht anders, als es zu lieben.

 

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