Jay Asher – Tote Mädchen lügen nicht

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Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher

cbt Verlag

Erschienen 16. März 2009

288 Seiten

 

 

 

 

Ein etwas anderes Buch.
Clay kommt von der Schule nach Hause und findet dort ein Päckchen, das insgesamt sechs Kassetten enthält. Als er die erste Kassette einlegt und auf Play drückt, bekommt er einen Schreck, denn er hört die Stimme von Hannah. Hannah, in die er heimlich verliebt ist, seine Mitschülerin und die sich vor zwei Wochen das Leben genommen hat.
Auf diesen Kassetten hat Hannah die Gründe für ihren Selbstmord zusammengefasst und dreizehn Personen benannt, die dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. Und Clay ist einer davon…

 

Mein Fazit:

Das Buch ist wirklich mal etwas anderes. Die Aufmachung ist interessant gemacht, denn alles was Hannah auf den Kassetten spricht ist kursiv gedruckt und dadurch leicht zu erkennen. Und alles was von Clay kommt ist ganz normal gedruckt. Mir hat besonders gefallen, dass Clay quasi direkt auf Hannahs Worte reagiert und so das ganze dynamisch und auch spannend bleibt.
Ich glaube allerdings, dass das Buch vor allem für Jugendliche besonders spannend und auch interessant ist, denn die Gründe, die Hannah letztendlich in den Selbstmord treiben, sind für Erwachsene vielleicht nicht mehr so wirklich nachzuvollziehen.
Dennoch ein gutes Buch mit einer wichtigen Thematik und wäre vielleicht auch gar nicht mal so schlecht als Schullektüre geeignet.

 

Ein Gedanke zu “Jay Asher – Tote Mädchen lügen nicht

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